Hallo, meine Lieben und herzlich willkommen zurück auf meinem Blog! Wer von euch träumt davon, in der spannenden Welt der Kunst- und Kulturplanung durchzustarten?
Ich kann mich noch genau erinnern, wie aufgeregt ich vor meinem ersten Vorstellungsgespräch bei einer Kulturagentur war. Es ist eine Branche, die nicht nur Leidenschaft, sondern auch ein tiefes Verständnis für aktuelle Entwicklungen fordert – von digitaler Transformation bis hin zu nachhaltigen Eventkonzepten und innovativer Publikumsansprache.
Die Konkurrenz ist groß, das wissen wir alle, und es geht nicht mehr nur um die Vita allein. Es geht darum, wie ihr eure Visionen präsentiert, eure Einzigartigkeit hervorhebt und zeigt, dass ihr die Dynamik des deutschen Kulturmarktes wirklich versteht.
Basierend auf meinen eigenen Erfahrungen und vielen Gesprächen mit Brancheninsidern habe ich festgestellt, dass bestimmte Tipps und Tricks einfach Gold wert sind, um im Gedächtnis zu bleiben und den Traumjob zu landen.
Macht euch bereit, denn ich werde euch genau verraten, worauf es ankommt, damit euer nächstes Bewerbungsgespräch bei einer Kunst- und Kulturplanungsagentur ein voller Erfolg wird.
Lasst uns jetzt ganz genau schauen, wie ihr euch optimal vorbereitet!
Die digitale Bühne erobern: Innovative Konzepte, die begeistern

Digitale Tools und Plattformen meistern: Mehr als nur Social Media
Interaktive Formate für ein neues Publikum: Die Zukunft der Kulturerlebnisse
Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich vor ein paar Jahren auf einer Fachtagung über die Digitalisierung der Kulturbranche saß und dachte: “Wow, das ist ja eine ganz neue Welt!” Damals haben viele noch die Augen verdreht, wenn es um virtuelle Ausstellungen oder Livestream-Konzerte ging.
Aber heute? Wer in der Kunst- und Kulturplanung reüssieren will, muss diese digitale Spielwiese beherrschen, als wäre sie das eigene Wohnzimmer. Es geht nicht mehr nur darum, ein paar Fotos auf Instagram zu posten oder eine Eventseite auf Facebook zu erstellen.
Wir sprechen hier von tiefgreifendem Verständnis für digitale Strategien: Wie erreicht ihr Nischenpublikum über spezialisierte Plattformen? Welche Tools nutzt ihr für kollaborative Projekte oder interaktive Erlebnisse, die Menschen wirklich fesseln?
Ich habe selbst erlebt, wie ein kleines Theater dank einer cleveren AR-App sein Publikum verjüngen und gleichzeitig die Einnahmen steigern konnte. Es ist diese Bereitschaft, Neues zu lernen und auszuprobieren, die euch abheben wird.
Zeigt, dass ihr nicht nur auf den Zug aufspringt, sondern aktiv mitgestaltet. Denkt an Gamification, an personalisierte Content-Streams oder an virtuelle Rundgänge, die mehr bieten als nur ein paar Klicks.
Hier geht es darum, die Magie der Kunst in den digitalen Raum zu übersetzen und dabei die Einzigartigkeit jedes Projekts hervorzuheben. Überlegt euch, wie ihr Technologien wie KI nutzen könnt, um beispielsweise die Barrierefreiheit zu verbessern oder neue Formen der Publikumsbeteiligung zu ermöglichen.
Es ist ein weites Feld, aber genau das macht es ja so spannend!
Nachhaltigkeit als Fundament: Grüne Ideen, die zählen
Ökologische Verantwortung in Kulturprojekten: Weniger ist oft mehr
Sozialverträgliche Konzepte entwickeln: Kultur für alle
Das Thema Nachhaltigkeit ist für mich persönlich kein bloßer Trend, sondern eine echte Herzensangelegenheit geworden. Als ich anfing, dachte ich, es geht nur um Energie sparen und Müll trennen bei Events.
Mittlerweile weiß ich: Es ist so viel mehr! Eine Kunst- und Kulturplanungsagentur, die heute nicht nachhaltig denkt und handelt, läuft Gefahr, den Anschluss zu verlieren.
Bei meinen Gesprächen mit Entscheidern höre ich immer wieder, wie wichtig es ist, dass Bewerberinnen und Bewerber ein tiefes Verständnis für ökologische und soziale Nachhaltigkeit mitbringen.
Habt ihr euch schon mal Gedanken darüber gemacht, wie man Tourneen CO2-neutral gestalten könnte? Oder wie man lokale Produzenten und Zulieferer bevorzugt, um die Wertschöpfungskette nachhaltiger zu machen?
Es geht nicht nur darum, teure Siegel zu sammeln, sondern wirklich in jedem Schritt – von der Konzeption bis zur Durchführung – grüne Gedanken einzubauen.
Aber Nachhaltigkeit ist nicht nur Ökologie. Es ist auch soziale Gerechtigkeit. Wie stellt ihr sicher, dass eure Kulturangebote für Menschen aus allen sozialen Schichten zugänglich sind?
Wie fördert ihr Diversität nicht nur auf der Bühne, sondern auch hinter den Kulissen? Ich habe einmal ein Projekt begleitet, bei dem wir bewusst Menschen aus benachteiligten Stadtteilen in den kreativen Prozess eingebunden haben.
Das Ergebnis war nicht nur ein kultureller Erfolg, sondern auch ein unglaublich stärkendes Gemeinschaftserlebnis. Zeigt, dass ihr diese Breite des Nachhaltigkeitsbegriffs verstanden habt und konkrete Ideen mitbringt, wie ihr eure Visionen in der Praxis umsetzen könnt.
Publikum im Fokus: Das Herzstück jeder erfolgreichen Planung
Zielgruppenanalyse und maßgeschneiderte Erlebnisse: Wer kommt und warum?
Inklusion und Diversität als Motor für Innovation: Kultur für alle
Ohne Publikum ist jede Kunst- und Kulturveranstaltung nur eine Generalprobe. Das klingt vielleicht hart, aber es ist die nackte Wahrheit. Und genau deshalb ist es so unglaublich wichtig, dass ihr ein feines Gespür dafür habt, wer euer Publikum ist, sein könnte und vor allem, wie ihr es erreicht und begeistert.
Ich habe oft gesehen, wie viel Liebe und Mühe in ein Projekt gesteckt wurde, nur um dann festzustellen, dass es am Ende nicht die Menschen erreicht hat, für die es gedacht war.
Das ist so frustrierend! Deshalb müsst ihr zeigen, dass ihr nicht nur kreative Köpfe seid, sondern auch strategische Denker, wenn es um die Publikumsansprache geht.
Wie analysiert ihr Zielgruppen? Welche Daten zieht ihr heran? Und, noch wichtiger, wie übersetzt ihr diese Erkenntnisse in maßgeschneiderte Kommunikationsstrategien und Erlebnisse, die im Gedächtnis bleiben?
Ich denke da an eine Ausstellung, die ich besucht habe, die speziell für Menschen mit Sehbehinderung konzipiert war – mit taktilen Exponaten und Audiodeskriptionen.
Das war nicht nur inklusiv, sondern hat auch allen anderen Besuchern eine neue Perspektive eröffnet. Es geht darum, über den Tellerrand zu blicken und mutig zu sein.
Diversität und Inklusion sind hier nicht nur Buzzwords, sondern echte Chancen, neue Perspektiven zu gewinnen und die Relevanz eurer Arbeit zu steigern.
Erzählt davon, wie ihr verschiedene Menschen zusammenbringt, Brücken baut und wirklich alle am kulturellen Leben teilhaben lasst.
Eure persönliche Note: Authentizität als Erfolgsfaktor
Eure Vision klar kommunizieren: Was treibt euch an?
Leidenschaft spürbar machen: Warum gerade ihr?
Mal ganz ehrlich, in dieser Branche tummeln sich so viele talentierte Menschen! Umso wichtiger ist es, dass ihr nicht nur zeigt, was ihr könnt, sondern vor allem, wer ihr seid.
Eure persönliche Geschichte, eure Leidenschaft, eure ganz eigene Sicht auf Kunst und Kultur – das ist euer Pfund, mit dem ihr wuchern solltet. Ich erinnere mich an ein Vorstellungsgespräch, bei dem ich einfach nur über ein Projekt geschwärmt habe, das ich in meiner Freizeit ins Leben gerufen hatte.
Es war klein, es war unperfekt, aber es kam von Herzen. Und wisst ihr was? Genau das hat damals den Unterschied gemacht.
Die Leute in der Agentur haben gemerkt: Die brennt wirklich dafür! Deshalb sage ich euch: Zeigt, was euch antreibt. Was ist eure Vision für die Kulturlandschaft von morgen?
Wie wollt ihr mit eurer Arbeit einen Beitrag leisten? Es geht nicht darum, sich zu verstellen oder eine Rolle zu spielen. Es geht darum, eure Authentizität und eure Begeisterung spürbar zu machen.
Erzählt von euren eigenen Erlebnissen, von dem Moment, in dem euch ein Kunstwerk oder eine Vorstellung tief berührt hat und wie das eure Arbeit inspiriert.
Bringt eure Persönlichkeit ein! Eine Agentur sucht nicht nur Fachkräfte, sondern Menschen, die mit Herz und Seele dabei sind, die inspirieren und die sich mit den Werten des Hauses identifizieren können.
Das Vorstellungsgespräch: Mehr als nur Fragen beantworten

Vorbereitung ist alles: Recherche und eigene Fragen, die beeindrucken
Körpersprache und souveränes Auftreten: Der erste Eindruck zählt
So, jetzt wird’s ernst! Das Vorstellungsgespräch ist eure Bühne, und ihr seid die Hauptdarsteller. Und wie bei jeder guten Aufführung ist die Vorbereitung das A und O.
Ich habe oft den Fehler gemacht, zu denken, ich wüsste schon alles über die Agentur, weil ich die Website gelesen hatte. Aber das ist viel zu wenig! Taucht wirklich tief ein: Lest Pressemitteilungen, schaut euch frühere Projekte genau an, sucht nach Interviews mit den Geschäftsführern oder Teamleitern.
Was sind ihre aktuellen Herausforderungen? Welche Werte vertreten sie? Je mehr ihr wisst, desto gezielter könnt ihr eure eigenen Erfahrungen und Ideen einbringen.
Und ganz wichtig: Überlegt euch kluge, durchdachte Fragen! Fragen, die zeigen, dass ihr nicht nur zugehört, sondern auch mitgedacht habt und echtes Interesse an der Zukunft der Agentur habt.
Zum Beispiel: “Wie geht die Agentur mit der steigenden Nachfrage nach hybriden Eventformaten um?” oder “Welche Rolle spielt die Förderung junger Talente in Ihrer zukünftigen Planung?”.
Aber nicht nur das Gesagte zählt. Eure Körpersprache spricht Bände. Ein fester Händedruck (oder eine souveräne Begrüßung bei Video-Calls), offener Blick, aufrechte Haltung – all das signalisiert Selbstbewusstsein und Professionalität.
Ich habe mal einen Kandidaten erlebt, der zwar super Qualifikationen hatte, aber so nervös war, dass er kaum Blickkontakt halten konnte. Das hat leider einen negativen Eindruck hinterlassen, obwohl er fachlich top war.
Übt vorher, geht eure Antworten durch, aber versucht, authentisch zu bleiben. Es ist okay, nervös zu sein, aber lasst euch nicht davon beherrschen. Zeigt, dass ihr nicht nur das Handwerk versteht, sondern auch mit eurer Persönlichkeit punkten könnt.
Das ist ein Gesamtpaket, das überzeugt.
| Wichtige Fähigkeiten für Kunst- & Kulturplaner heute | Warum diese Fähigkeit zählt |
|---|---|
| Digitales Know-how | Unverzichtbar für Reichweite, neue Formate und effiziente Prozesse. |
| Strategisches Denken | Hilft, langfristige Ziele zu definieren und Projekte erfolgreich umzusetzen. |
| Netzwerkfähigkeit | Öffnet Türen, schafft Kooperationen und bringt frische Impulse. |
| Kommunikationsstärke | Ermöglicht klare Botschaften nach innen und außen, essenziell für Sponsoren und Publikum. |
| Kreativität & Innovationsgeist | Um sich in einem dynamischen Markt abzuheben und neue Wege zu gehen. |
| Nachhaltigkeitsbewusstsein | Zeigt Verantwortung und ist zunehmend entscheidend für Förderungen und Akzeptanz. |
Netzwerken in der Kulturbranche: Euer unsichtbares Kapital
Bedeutung von Kontakten und Mentoren: Wer kennt wen und warum
Authentisches Beziehungsmanagement: Mehr als nur Visitenkarten sammeln
Ohne ein gutes Netzwerk wäre ich heute nicht da, wo ich bin. Das sage ich immer wieder und meine es auch so. In der Kulturbranche, die oft von persönlichen Beziehungen lebt, sind Kontakte Gold wert.
Es geht nicht darum, Visitenkarten zu sammeln wie verrückt oder sich auf jeder Vernissage aufzudrängen. Nein, es geht um den Aufbau von echten, authentischen Beziehungen.
Ich habe durch einen Mentor, den ich auf einer kleinen Konferenz kennengelernt habe, meinen ersten richtigen Job bekommen. Er hat nicht nur an mich geglaubt, sondern mir auch die richtigen Türen geöffnet und mich ermutigt, meine eigenen Projekte zu starten.
Das war ein Gamechanger! Deshalb mein Rat an euch: Geht raus, sprecht mit Menschen, seid neugierig. Besucht Branchenevents, Diskussionsrunden oder auch einfach mal eine Ausstellungseröffnung.
Traut euch, Fragen zu stellen, zuzuhören und euch auszutauschen. Aber seid dabei immer ihr selbst. Künstliches “Networking” riecht man sofort, und es ist ineffektiv.
Zeigt echtes Interesse an der Arbeit anderer, bietet eure Hilfe an und seid verlässlich. Ein Netzwerk ist wie ein Garten: Man muss es pflegen, damit es wachsen und Früchte tragen kann.
Und vergesst nicht die Macht von Mentoren! Sucht euch jemanden, der euch inspiriert, der schon da ist, wo ihr hinwollt, und fragt um Rat. Viele erfahrene Kulturmanager sind überraschend offen dafür, ihr Wissen zu teilen.
Es ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen, das eure Karriere auf ein ganz neues Level heben kann.
Nach dem Gespräch ist vor dem Gespräch: Der gekonnte Abschluss
Das “Danke schön” mit Mehrwert: Eine kleine Geste, große Wirkung
Geduld und professionelles Nachfassen: Bleibt präsent, aber nicht lästig
Das Vorstellungsgespräch ist vorbei, ihr atmet auf – aber halt! Ganz fertig seid ihr noch nicht. Ich habe selbst erlebt, wie wichtig die Zeit nach dem Gespräch ist.
Ein simples „Danke schön“ kann so viel bewirken! Aber ich meine nicht die 08/15-Mail, die nach fünf Minuten vergessen ist. Nein, ich rede von einer Dankesmail, die Mehrwert bietet.
Greift einen Punkt aus dem Gespräch auf, der euch besonders gefallen oder inspiriert hat, und knüpft daran an. Vielleicht habt ihr im Gespräch eine Idee gehabt, wie ihr auf ein bestimmtes Problem eingehen könntet?
Dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, das noch einmal kurz und prägnant zu erwähnen. Zum Beispiel: “Vielen Dank noch einmal für das interessante Gespräch heute.
Besonders Ihr Hinweis auf die Herausforderungen bei der Finanzierung hybrider Formate hat mich zum Nachdenken angeregt. Ich könnte mir vorstellen, dass ein Ansatz über [eure Idee] hier neue Wege eröffnen könnte.” So zeigt ihr nicht nur Höflichkeit, sondern auch, dass ihr mitgedacht habt und immer noch motiviert seid.
Aber Vorsicht: Weniger ist hier mehr. Es geht nicht darum, einen Roman zu schreiben, sondern prägnant und überzeugend zu bleiben. Und dann?
Dann kommt die Königsdisziplin: Geduld. Es ist hart, ich weiß! Man ist super gespannt und möchte am liebsten sofort eine Antwort.
Aber drängt die Agentur nicht. Wenn ihr nach einer Woche noch nichts gehört habt, ist ein kurzes, freundliches Nachfassen per E-Mail absolut legitim. Fragt höflich nach dem Stand der Dinge und bekräftigt noch einmal euer Interesse.
Aber bitte, bitte, macht daraus keine tägliche Routine. Ein bis zwei Nachfragen sind völlig ausreichend. Zeigt Professionalität und Respekt für den Prozess, und ihr werdet im Gedächtnis bleiben – im positiven Sinne!
Zum Abschluss
Puh, was für eine Reise durch die Welt der Kunst- und Kulturplanung! Ich hoffe, ihr konntet aus meinen Gedanken und Erfahrungen viel für eure eigene Karriere mitnehmen. Es ist wirklich ein unglaublich spannendes Feld, das sich ständig weiterentwickelt. Wenn ich eines gelernt habe, dann ist es, dass Leidenschaft allein nicht reicht, aber ohne sie alles andere bedeutungslos wird. Kombiniert euer Herz für die Kultur mit strategischem Denken, digitalem Know-how und einem echten Engagement für Nachhaltigkeit und Inklusion. Dann seid ihr nicht nur bereit für die Herausforderungen der Zukunft, sondern gestaltet sie aktiv mit. Bleibt neugierig, bleibt mutig und vor allem: Bleibt authentisch! Eure persönliche Note ist euer größtes Kapital.
Wissenswertes für eure Karriere
1. Digitale Kompetenzen sind das A und O: Von Social Media Marketing über interaktive Formate bis hin zu KI-Tools – wer in der Kulturbranche reüssieren will, muss die digitale Klaviatur beherrschen. Es geht darum, neue Wege zu finden, um das Publikum zu erreichen und zu begeistern.
2. Nachhaltigkeit ist kein Luxus, sondern Notwendigkeit: Ökologische und soziale Verantwortung sind entscheidend. Überlegt, wie ihr Projekte CO2-neutral gestalten, lokale Netzwerke stärken und Diversität in allen Facetten fördern könnt.
3. Das Publikum verstehen und einbinden: Eine tiefgehende Zielgruppenanalyse und das Schaffen maßgeschneiderter, inklusiver Erlebnisse sind der Schlüssel zum Erfolg. Kultur muss für alle zugänglich sein und echte Gemeinschaft stiften.
4. Netzwerken ist Beziehungsarbeit: Knüpft authentische Kontakte, sucht Mentoren und seid bereit, euer Wissen zu teilen. Euer Netzwerk ist euer unsichtbares Kapital und öffnet Türen zu ungeahnten Möglichkeiten.
5. Authentizität und Leidenschaft zeigen: Eure persönliche Geschichte und eure Begeisterung für Kunst und Kultur sind einzigartig. Versteckt sie nicht, sondern lasst sie in euren Bewerbungen und Gesprächen durchscheinen – das macht den Unterschied.
Die wichtigsten Punkte zusammengefasst
Um in der heutigen, dynamischen Kulturbranche wirklich zu glänzen, braucht es eine Mischung aus Herz und Verstand. Es reicht nicht mehr aus, nur eine Sparte zu kennen; ein breites Verständnis für digitale Transformation, nachhaltige Praktiken und eine inklusive Publikumsansprache sind unerlässlich. Die Kompetenzen im Kulturmanagement entwickeln sich ständig weiter und erfordern eine hohe Anpassungsfähigkeit und die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen. Eure Fähigkeit, sowohl kreative Visionen zu entwickeln als auch strategisch zu planen und dabei die gesellschaftlichen Trends – wie die Integration von KI und das Bewusstsein für Diversität – zu berücksichtigen, wird euch von der Masse abheben. Seid proaktiv, vernetzt euch und habt den Mut, neue Wege zu gehen. Die Kultur ist ein elementarer Bestandteil unserer Gesellschaft, und ihr habt die Chance, sie aktiv und bedeutungsvoll mitzugestalten.
Häufig gestellte Fragen (FAQ) 📖
F: !
A: us eigener Erfahrung weiß ich, dass es heute nicht mehr reicht, nur über Vivaldi oder Picasso zu sprechen. Die Kunst- und Kulturwelt ist im ständigen Wandel, und Agenturen suchen jemanden, der diese Dynamik nicht nur versteht, sondern aktiv mitgestalten will.
Für mich persönlich sind die Megathemen der letzten Jahre ganz klar die digitale Transformation und Nachhaltigkeit. Überlegt mal: Wie könnt ihr digitale Tools nutzen, um Kunst einem breiteren Publikum zugänglich zu machen?
Stichworte wie Virtual Reality, Augmented Reality in Ausstellungen oder interaktive Online-Formate sind hier Gold wert. Ich erinnere mich an ein Projekt, bei dem wir eine kleine lokale Galerie mit einer digitalen Tour für internationale Besucher transformiert haben – das kam unglaublich gut an!
Und dann die Nachhaltigkeit: Egal ob bei der Planung von Events, der Materialauswahl für Bühnenbilder oder der Anreise der Künstler – zeigt, dass ihr ein Bewusstsein dafür habt, wie man Kultur umweltfreundlicher gestalten kann.
Agenturen lieben es, wenn ihr konkrete Ideen oder sogar schon Erfahrungen mitbringt, wie man CO2-Emissionen reduzieren oder regionale Partner einbinden kann.
Zeigt, dass ihr nicht nur für die Kunst, sondern auch für die Zukunft brennt! Q2: Wie kann ich meine Einzigartigkeit und Visionen am besten präsentieren, damit ich in Erinnerung bleibe?
A2: Das ist wirklich der Knackpunkt, oder? In der Flut an Bewerbungen muss man einfach herausstechen. Meine größte Lektion war: Erzählt Geschichten!
Statt nur Fakten aus eurem Lebenslauf herunterzubeten, verknüpft sie mit persönlichen Anekdoten und euren Leidenschaften. Habt ihr mal ein kleines Kulturprojekt im Freundeskreis organisiert?
Oder euch ehrenamtlich engagiert und dabei etwas Spezielles gelernt? Das sind die Momente, die euch menschlich und authentisch machen. Ich selbst habe einmal in einem Gespräch erzählt, wie ich als Teenager ein Schultheaterstück komplett selbst inszeniert und organisiert habe, inklusive der Suche nach Sponsoren für Requisiten.
Das war zwar kein “offizieller” Job, zeigte aber meine Begeisterung und mein Organisationstalent. Und eure Visionen? Das ist eure Chance, zu zeigen, dass ihr nicht nur Befehle ausführt, sondern mitdenkt und mitgestaltet.
Sprecht darüber, wie ihr die Kulturlandschaft in Deutschland in den nächsten fünf Jahren seht und welchen Beitrag ihr dazu leisten wollt. Seid mutig, habt eine Meinung – aber immer respektvoll und gut begründet.
Das Wichtigste ist, dass eure Augen leuchten, wenn ihr davon sprecht. Echte Leidenschaft ist ansteckend, glaubt mir! Q3: Abgesehen vom Lebenslauf – worauf legen Kulturagenturen im Bewerbungsprozess wirklich Wert?
A3: Oh, diese Frage ist mir so oft durch den Kopf gegangen! Klar, ein guter Lebenslauf ist die Basis, aber im Kulturbereich zählen oft die Soft Skills und eure Persönlichkeit fast noch mehr.
Was ich aus meinen Gesprächen und eigenen Erfahrungen gelernt habe: Erstens, Netzwerkfähigkeit. Die Kulturwelt ist klein und sehr vernetzt. Zeigt, dass ihr nicht nur Teamplayer seid, sondern auch Kontakte knüpfen und pflegen könnt.
Habt ihr schon mal an Kulturveranstaltungen teilgenommen, euch mit Organisatoren unterhalten oder seid Teil einer Community? Erwähnt das! Zweitens, Kreativität und Problemlösungskompetenz.
Oft laufen Projekte nicht nach Plan, und dann ist es entscheidend, flexibel zu sein und innovative Lösungen zu finden. Ich erinnere mich an eine Situation, als bei einem Open-Air-Konzert plötzlich das Wetter umschlug und wir in letzter Minute einen alternativen Innenraum organisieren mussten – da war schneller, kreativer Kopf gefragt.
Drittens, eure Begeisterung und euer Engagement. Kulturarbeit ist oft mehr als ein 9-to-5-Job. Es ist eine Berufung.
Zeigt, dass ihr dafür brennt, die Kultur voranzubringen und wirklich etwas bewegen wollt. Wenn ihr diese Punkte authentisch rüberbringt, seid ihr schon einen großen Schritt weiter als viele andere.
Es geht darum, nicht nur zu sagen, dass man leidenschaftlich ist, sondern es auch auszustrahlen.






